Friedenskapelle
Inhalt
Das Konzept
Ein Ort für Kultur, Begegnung und gemeinsames Erleben
Die Friedenskapelle ist eine soziokulturelle Begegnungsstätte der Volkshochschule Kaiserslautern. Sie versteht sich als ein Ort, an dem Kultur, Bildung und gesellschaftliches Miteinander in vielfältiger Weise zusammenkommen. Darüber hinaus kann sie ein „Dritter Ort“ sein – ein Raum jenseits von Zuhause und Arbeit, an dem Menschen gerne Zeit verbringen, ins Gespräch kommen und sich kreativ entfalten. Unser Ziel ist es, Menschen aller Generationen, Herkunft und Lebenssituationen miteinander in Kontakt zu bringen und Raum für Kreativität, Austausch und gemeinsames Erleben zu schaffen.
Unsere Schwerpunkte
- Integration & Vielfalt
Sprach- und Bildungsangebote, kulturelle Veranstaltungen und offene Formate unterstützen die Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte und fördern ein lebendiges Miteinander. - Kultur & Begegnung
Konzerte, Lesungen, Ausstellungen, Vorträge oder Workshops: Die Friedenskapelle bietet ein abwechslungsreiches Programm und ist gleichzeitig ein offener Treffpunkt für Nachbarschaft, Quartiersfeste und neue kulturelle Impulse. - Gesellschaftliche Verantwortung
Wir greifen aktuelle Themen auf – von Einsamkeit und Digitalisierung bis zu Demokratiearbeit und Nachhaltigkeit – und übersetzen sie in Formate, die informieren, inspirieren und miteinander ins Gespräch bringen.
Zusammenarbeit & Offenheit
Die Friedenskapelle arbeitet regelmäßig mit städtischen Einrichtungen, Bildungsinitiativen, Kulturinstitutionen und Vereinen zusammen – von Europe Direct über das Referat Kultur bis hin zu Projekten mit dem Bezirksverband Pfalz oder dem Bundesverband Jazz+Blues+Co e.V. Gleichzeitig ist die Friedenskapelle offen für neue Partnerschaften und Ideen aus der freien Szene und der Stadtgesellschaft.
Unsere Vision
Wir wollen die Friedenskapelle zu einem Ort machen, der:
- Kultur für alle erlebbar macht,
- Neues ausprobiert und Vielfalt zulässt,
- Menschen zusammenführt, die sich sonst vielleicht nicht begegnet wären,
- ein lebendiges, offenes Haus mitten in Kaiserslautern bleibt.
So entsteht ein Raum, in dem Kultur, Bildung und soziales Miteinander Hand in Hand gehen – ein Ort, der inspiriert, verbindet und Zukunft gestaltet.
Das Gebäude
Die wechselvolle Geschichte der Friedenskapelle – „Der schönste Kunstbau im ganzen Rheinkreis“
von Michael Staudt
Bei der Friedenskapelle in der Friedenstr. 42 handelt es sich um das von 1832 bis 1835 erbaute Leichenhaus des alten Friedhofs. 1828 war die Errichtung dieses Friedhofs im Osten der Stadt durch die königlich-bayerische Regierung genehmigt worden. Die Friedenskapelle war nachweislich eins der ersten bayerischen Leichenhäuser. Zuvor war es Brauch in Bayern und der Pfalz, Verstorbene bis zur Beerdigung im Sterbehaus zu behalten.

Friedenskapelle: historische Aufnahme
Leo von Klenze (1784-1864) als Vorsitzender des Baukunstausschusses in München, neben Karl Friedrich Schinkel bedeutendster Architekt des Klassizismus, hat Teile der Planung, die von der Kgl. Bauinspektion Kaiserslautern und seinem Bezirksinspekteur Beyschlag in München eingereichten Baupläne beanstandet. Beyschlag hatte Pläne für ein Leichenhaus vorgelegt mit einem Saal für die Grabreden, der im Falle eines Krieges oder einer Seuche auch als Krankensaal genützt werden konnte, Aufbewahrungsräumen für die Leichen und einer Wohnung für den Leichenwärter.
Leo von Klenze hat nach Münchner Vorbild eine neue Fassade geplant und damit den Grundstein für ein herausragendes Beispiel klassizistischer Architektur in Kaiserslautern gelegt. Am 10. März 1832 kamen die „vom Baukunst-Ausschuss entworfenen und von Seiner Königlichen Majestät (S.K.M.) genehmigten Pläne“ mit der Bestimmung nach Speyer zurück, „daß die Ausführung dieses schönen und nicht kostspieligen Projektes keinem Anstande unterliegen werde.“
Am 5. April 1832 übergab Bezirksinspektor Beyschlag dem Bürgermeisteramt die Baupläne. Darin wird das Gebäude wie folgt beschrieben: „Das Leichenhaus enthält einen Saal, in welchem die Grabreden gehalten werden sollen, wenn das Wetter nicht günstig ist, dieselbe am Grabe zu halten und kann im Falles eines Krieges oder einer ansteckenden Krankheit als Krankensaal benützt werden, zu welchem Zwecke eine Kaminröhre angebracht wird, um einen Ofen, welcher im Saal geheizt wird, aufstellen zu können.
Zu diesem Saale führen aus dem geräumigen Vorplatz doppelte Flügeltüren, um einem größeren Publikum bei einer Trauerrede bei geöffneten Flügeltüren Raum zu gewähren. Dem Saal gegenüber befindet sich an der vorderen Front die Wohnung des Leichenwärters, bestehend aus einem Wohnzimmer, Schlafzimmer und Küche. Auf der hinteren Seite befinden sich zwei Zimmer zur Aufstellung männlicher und weiblicher Leichen, aus welchen Glastüren in das Wohnzimmer des Leichenwärters führen, ferner ein Zimmer zur Section…“, so Voit Kotzur in seinem zweiten Band über die Denkmaltopographie aus dem Jahr 1977. (Kotzur, S. 101f) Beyschlag machte eigens auf die Notwendigkeit „sehr geschickter Steinhauer“ und einer guten Bauaufsicht aufmerksam: „Was bei einem so bedeutenden Bau, welcher der Schönste im ganzen Rheinkreis werden wird, dringend erforderlich ist …“ (Kotzur, S. 102)

Friedenskapelle: historische Aufnahme
Die Bauarbeiten wurden nach öffentlicher Ausschreibung dem Lautrer Maurermeister Michael Schmeißer übertragen. Schwierigkeiten gab es dennoch nach dem Baubeginn mit der Überwachung der Arbeiten. Nach Ansicht von Beyschlag sollte Baupraktikant Bell die Bauaufsicht führen, die Kosten dafür die Stadt Kaiserslautern übernehmen. Der Stadtrat weigerte sich aber aus finanziellen Gründen den Baubeamten Bell zu entlohnen und entschied, auch die Bauaufsicht gänzlich dem beauftragten Maurermeister Michael Schmeißer zu übertragen. Warnungen aus Speyer wurden in den Wind geschlagen. Die Befürchtungen werden sehr rasch bestätigt. Schmeißer nahm eigenmächtig Änderungen an den Bauplänen vor. Erst ein Regierungsentscheid vom 5. September 1832 konnte die planmäßige Ausführung sicherstellen. Mit der Überwachung der Bauarbeiten und der Anfertigung aller weiteren Detailzeichnungen wurde der Baupraktikant Bell beauftragt. Die Baukosten betrugen bis zur Fertigstellung im Jahr 1835 7000 Gulden.

Friedenskapelle: historische Aufnahme
Der Denkmalschutz bezeichnet den Baukörper als „momumentalen eingeschossigen Sandsteinquaderbau in klassizistischen Formen mit beidseitigem Säulenportikus.“: „Der eingeschossige querrechteckige Bau bildet nach der Straßen- und Friedhofsseite identische Fassaden aus. Die Mitte wird akzentuiert durch einen Säulenportikus in dorischer Ordnung. Zwei äußere Pfeiler und zwei eingestellte dorische Säulen tragen das verkröpfte Triglyphengebälk und einen Dreiecksgiebel. Zu beiden Seiten des Portikus öffnen sich drei geböschte Fenster. Eckpilaster betonen die Gebäudeaußenkanten.“ (Schlote, Villen, … Ausstellungskatalog 2003, Theodor-Zink-Museum, S. 18)
Das Bauwerk orientiert sich daher ganz dezidiert an den „Anforderungen des griechisch-dorischen Styles“.
Allerdings: nach seiner Vollendung blieb das Leichenhaus mehrere Jahre ungenutzt. Die Lautrer blieben ihren alten Traditionen treu. Bis 1838 war nur ein „Selbstmörder“ in der Leichenhalle aufbewahrt worden. Der Bautypus war neu und daher zunächst für die Bevölkerung ein Fremdkörper.
Im Jahre 1874 wurde der alte Friedhof nach der Eröffnung des neuen Friedhofes am Kahlenberg – so gut wie nicht mehr genutzt. Die Friedhofskapelle verlor somit zunehmend ihre ursprüngliche Bedeutung.
Die Verwendung der Leichenhalle war von nun an sehr wechselvoll, auch die Benennung änderte sich mehrfach. Sie diente als Allzweckhalle und Geräteschuppen. In den Jahren 1905 bis 1908 war darin die königlich-bayerische bakteriologische Außenstation untergebracht. 1913 bis 1914 diente das Gebäude der Schreiner-Innung als Sarglager. Ein grundlegender Umbau der Innenräume wurde 1937 durchgeführt.
Die Nationalsozialisten richteten in der ehemaligen Leichenhalle nach einer Wettbewerbsausschreibung einen sogenannten Ehrenhain ein, ihrer „edlen und strengen Form wegen“. (Kotzur, S. 104) Zu dem Wettbewerb, den die Stadt Kaiserslautern ausgeschrieben hatte, waren insgesamt 27 Entwürfe eingereicht worden. Die Umgestaltung des Innern wurde 1937 nach den Plänen der beiden Wettbewerbsgewinner Architekt A. Mayer-Caster und K. Anders, beide aus Ludwigshafen, durchgeführt. Die Anbringung eines großen Reichsadlers als Sandsteinrelief im Innern übernahm der Kaiserslauterer Bildhauer Sepp Mages.
Die letzte Umbenennung zur „Friedenskapelle“ vollzog sich am 15. September 1949, nun wurde die Leichenhalle viele Jahre als protestantische Notkirche genutzt. 2001 gab die evangelisch-freikirchliche Baptistengemeinde, die das Gebäude zwischenzeitlich genutzt hatte, den Ort auf. 15 Jahre lang stand die Friedenskapelle erneut leer. Pläne gab es viele, sie reichten von der Errichtung eines deutsch-französischen Kulturzentrums im Jahr 2001 über ein Architekturregal der TU Kaiserslautern 2014, bis zum Nutzen als Vereinsheim einer Tai-Chi-Akademie im Jahr 2015.
Ab 1. September 2016 richtet nun die Volkshochschule in Kooperation mit dem Kulturreferat der Stadt, der ZukunftsRegion Westpfalz und dem Verein für Baukultur und Stadtentwicklung eine soziokulturelle Begegnungsstätte ein und wirbt Spenden ein zur Innensanierung des historischen Baukörpers.
© VHS KL, Juli 2016
Literatur/Quellen:
- Alte Stadtansichten (176), Die Rheinpfalz v. 13.02.2010, Stadtarchiv Kaiserslautern
- Blaul, Friedrich, Träume und Schäume vom Rhein, Nachdruck der 4. Auflage 1923, Pirmasens 1972, S. 67.
- Friedhofskapelle soll Kulturzentrum werden, Die Rheinpfalz v. 21. August 2001, Stadtarchiv Kaiserslautern.
- Kaiserslautern, Leichenhalle, in: Kotzur, Hans-Jürgen, Forschungen zum Leben und Werk des Architekten August von Voit. Band 2: Katalog der Bauten Voits in der Pfalz. Heidelberg 1977, S. 101-105.
- Öffentliche Bauten des Historismus und der Gründerzeit in Kaiserslautern, 1. Ehem. Leichenhalle; in: Peter F. Dunkel, Marlene Jochem u.a., Schlote, Villen,Gartenlaube, Historismus und Gründerjahre in Kaiserslautern, Schriften des Theodor-Zink-Museums 5, Kaiserslautern 2003.
- Wechselvolles Schicksal der Friedenskapelle, Von der Leichenhalle zum Bakteriologischen Institut, Pfälzische Volkszeitung v. 15.8.1959, Zeitgeschichtliche Sammlung Stadtarchiv.
- Wissenswertes über den „Alten Friedhof, Friedenskapelle und Franzosenstein Zeugen der Vergangenheit, Die Rheinpfalz v. 31.7.1963, Zeitgeschichtliche Sammlung des Stadtarchivs.
Der Reichsadler
Josef „Sepp“ Mages – Bildhauer des Innenreliefs „Reichsadler“ in der Friedenskapelle
(von Michael Staudt)

Reichsadler Ostwand innen
Der am 6. Okober 1895 in Kaiserslautern geborene und am 28. November 1977 hier verstorbene Bildhauer Josef „Sepp“ Mages, war ein deutscher Bildhauer und Professor an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf. Erste Erfahrungen machte er in der Steinmetzwerkstatt seines Vaters und studierte von 1913 bis 1920 an der Königlichen Kunstgewerbeschule im München bei Richard Riemerschmid und Joseph Wackerle. (Angaben im Folgenden nach Josef „Sepp“ Mages, Wikipedia)
In Kaiserslautern führte Sepp Mages mehrere öffentliche Aufträge aus. Zu diesen frühen Arbeiten gehören Fantasiefiguren aus farbig bemalter zinnglasierter italienischer Keramik, Majolika genannt, die auf dem „Weinhof“, einem Innenhof der Hallenbauten auf dem ehemaligen Ausstellungsgelände der Stadt aufgestellt wurden. Die Nationalsozialisten stuften diese Figuren als „entartete Kunst“ ein, vernagelten sie zunächst mit grün gestrichenen Brettern und zerstörten sie nach 1942 öffentlich. „Der konservative und wenig bekannte Mages“, so der Wikipedia-Eintrag wörtlich, „arrangierte sich mit dem NS-Regime“ und wurde zusammen mit anderen damit beauftragt, Skulpturen im archaistischen Stil für das Olympiagelände und das Olympiastadion in Berlin anzufertigen. Der Kunsthistoriker Carl Georg Heise schrieb über die Monumentalskulpturen „Sportskameraden“ und andere im Stil der Kriegerdenkmäler des Ersten Weltkrieges: „Mages starre Gestalten … sind zwar städtebaulich außerordentlich wirksam, haben aber nicht die Kraft, … künstlerisch zu fesseln.“ Diese Monumente waren auf Fernwirkung ausgerichtet.
Zudem hatte Mages bereits 1931 das 23er Kriegerdenkmal an der Fruchthalle entworfen und Fassadenfiguren an der Meisterschule, die ebenfalls von den Nazis entfernt worden sind. („Die frei Zementklumpen sind endlich entfernt“, Zitat aus NSZ Rheinfront)
1938 wurde Mages an die Staatliche Kunstakademie in Düsseldorf berufen. Für das Deutsche Haus in Lüttich im Rahmen einer großen Wasserbauausstellung fertigte er das NS-Hoheitszeichen, einen stolzen Adler mit einem Hakenkreuz in den Fängen. In Düsseldorf war er bis 1961 Professor für Bildhauerei (Architekturplastik). Zu den Bildhauerstudenten von Sepp Mages gehörte seit 1948 kein geringerer als Günter Grass, der sich aber nach zweieinhalb Jahren mit Mages überwarf und in die Klasse von Otto Pankok (Zeichnen und Grafik) wechselte, der von den Nazis als entarteter Künstler gebrandmarkt und drangsaliert worden war. Mages überstand aber nach dem Zweiten Weltkrieg alle Entnazifizierungswellen, weil er vergleichsweise als „geringer belastet“ galt. Auch Prof. Ewald Mataré, der Akademiedirektor, von den Nazis entlassen und später rehabilitiert (1945), gelang es nicht, einen Neuanfang durch die Entlassung des gesamten Kollegiums zu erreichen. Als Mitglied des dreiköpfigen Vertrauensrates hatte sich wohl auch Mages 1935 gegen den Verbleib von Mataré ausgesprochen.
Mages beschränkte sich dann nach 1945 in seiner Lehre auf rein gestalterische und handwerklich technische Fragen. Auch der Versuch einer Gruppe von Studenten der Klasse von Otto Pankow, alle restlichen ehemaligen NSDAP Parteigänger aus dem Dienst der Akademie zu entfernen, scheiterte. 1959 entwickelte Grass, so der Wikipedia Eintrag über Sepp Mages, „in seinem weltberühmten Roman die Blechtrommel seine Romanfigur Professor Maruhn nach dem Vorbild von Josef „Sepp“ Mages und setzte diesem ein literarisches Denkmal.“
Auch Otto Pankok setzte Günter Grass, der einige Jahre brauchte, um mit seiner NS Zeit gänzlich zu brechen und die Wirkung des politischen Künstlers Pankok auf sein literarisches und künstlerisches Werk entsprechend zu würdigen, mit der Figur des „Professor Kuchen“ in diesem Roman ein weiteres literarisches Denkmal.
(Lesestelle Blechtrommel, Kapitel Madonna 49, S. 604-622)
Günter Grass, Blechtrommel: Über Prof. Maruhn: “Stämmiger untersetzter Mitfünfziger mit staubiger Baskenmütze“. Günter Grass schreibt 1981 in einem Brief an Rainer Herrmann, Redakteur der Schüler- Zeitung vom neu nach Pankok benannten Otto Pankok Gymnasium: „Meine Ausbildung begann in Düsseldorf an der Kunstakademie als Bildhauer bei Professor Sepp Mages, einem Mann, der mir handwerklich sehr viel vermittelt hat, doch mit zunehmenden Drang nach künstlerischer Eigenständigkeit kam es auch zu Spannungen zwischen Mages und mir; deshalb wechselte ich zu Otto Pankok, dessen Schüler damals eine Ansammlung begabter und verrückter, schräger und bunter Vögel gewesen sind. „Die Formsprache von Sepp Mages „wie unberührt vom Zeitgeschehen, klassizistisch geblieben“, vermittelte Otto Pankok seinen individuellen Spätexpressionismus. „Das Gegensätzliche dieser beiden Künstler, die übrigens miteinander befreundet waren, hat mich später gereizt, beide auf satirische Art und Weise in meinem Roman „Die Blechtrommel“ zu portraitieren.
1961 ging Mages in den Ruhestand. Als sein Nachfolger wurde Joseph Beuys als Professor an die Kunstakademie berufen.
© VHS KL, September 2018
Der Beitrag beruht auf folgenden Quellen:
Josef Mages, Wikipedia, letzter Seitenaufruf 05.09.2018
Norbert Fasse, „Mehr Gehalt, mehr Wahrhaftigkeit“, Innerer Kompass, künstlerisches Arbeiten und widerständiges Handeln bei Otto Pankok; in: Neuhaus, Ohrgaard, Thomsalt (HG), Freiraum, Bd. 3, Berlin 2018, S. 72-118.